29.ter Tag Hospital und andere Piraten

Es war so gegen 6.30 Uhr und wir wollten nur ganz schnell in unsere "Unterkunft".Der Taxifahrer lauerte schon vor dem Bus und nannte uns Preise die sich gesalzen hatten...Wir einigeten uns auf ein drittel des Genannten-und stiegen ein-Wir hatten beide ein blödes Gefühl dabei aber es sollte schnell gehen und auf großartige Busfahr-Abenteuer hatten wir beide keine Lust.
Der Taxifahrer sprach die Fahrt anfangs nicht vieldannach wurde er fech,dann als wir ausstiegen gab er uns einfach das Wechselgeld nicht wieder außerdem schmiß er unser Gepäck raus und zwar mitten ins Gossenwasser und fuhr schnell weiter...
Na gut-dann eben einmal geneppt geworden..Als wir dank Thorsten schnell ein "Hotel" fanden
waren wir erstmal unglaublich froh,und wir Schliefen uns aus.
Am Abendwar Thorsten noch immer krank,es war sogar schlimmer geworden.
Also zogen wir los um wieder eines dieser unzähligen Taxis anzuhalten,diesmal in Richtung Krankenhaus.Diesmal bestanden wir darauf daß das Taxometer eingeschalten würde.
Die Strecke war etwa die selbe wie am Morgen (Für einen Bruchteil desssen was wir am Morgen gezahlt hatten)Wir kamen schnell dran und es war schon irgendwie aufregend,denn nirgendwo konnte man sich nach Schildern orientieren,da diese alle in "Thai" geschrieben waren.
Trotzdem alles in Allem dauerte es eine Stunde bis wir wieder draußen waren und die niedlichen kleinen Krankenschwestern mit ihren achsogroßen Absätzen lächelnd alles erklärten..
Die Ansagen im Krankenhaus aus den Lautsprecherboxen klang ungewöhnlich erotisch,die Patienten wurden mit dem Mikrophon aufgerufen und der Rest schaute lautstarke Musikclips an-ich wartete die ganze Zeit darauf daß irgendjemand gleich Lollis verkaufen würde-oder einer der Ärzte eine Karaokeshow eröffnen würde..
Stattdessen bekam Thorsten eine ordentliche Ohrenreinigung und ein paar Medikamente und gottseidank ein englisch-sprechenden sehr netter Arzt meinte einfühlsam "I am solly but you have an infect!"
Am Abend ging es uns wieder so gut daß wir noch eine Runde drehten durch das chaotische Viertel von kao san road.Außerdem haben wir uns nochmal eine Fußmassage gegönnt (ich sogar die erste in meinem Leben)
Dann sahen wir captain Jack sparrow  (aus dem film fluch der caribic) er saß hier in der Fußgängerzone und verkaufte Schmuck...Bestimmt spart er sich so sein neues Boot zusammen..und wenns nicht reicht kann er ja noch Taxifahrer werden...

20.10.07 13:00

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