28.Tag Suppentüten auf dem Ozean

Die Fähre stach ins offene Meer mit uns und einigen anderen Gästen an Bord.
Wir fuhren etwa 2 einhalb Stunden und sahen die Sonne im Meer versinken.
Die Thailänder hatten irgendein geheimes Abkommen mit den Suppenherstellern-oder es war teil einer religiösen Handlung welche wir noch nicht ganz verstehen konnten,jedenfals finge sie an sich diverse Suppen reinzuziehen-also einer nach dem andern kam erfolgreich vom Schiffs-Kiosk wieder und alle hatten diese kleinen Suppen in ihren kleinen Händen...
Als wir uns geradeeben auch eine dieser wundersamen Suppen kaufen wollten (vielleicht würden sie uns auch Zauberkräfte oder sowas verleihen)da kehrten wir im Hafen ein...
Ganz fest nahm ich mir vor-das nächstemal davon zu Kosten aber dazu kam es erstmal nicht.
Wir stiegen an Land in einen sogenannten VIP-Goverment Bus ein und kamen uns wirklich gleich ein bisschen wichtig vor...Dazu kam, daß der Busfaher so schnell fuhr,(daß man sich vorkam wie ein wichtiges Medikament für ne Apotheke.)..Jedenfals mussten wir nicht hungern nach etwa 4 Stunden Fahrt (Aha -solange hielt also der Zauber dieser wunder-Suppen)forderte man uns streng auf, den Bus zu verlassen um in einem Gaststätten-Räumchen ein thailändisches Mahl zu uns zu nehmen...Befremdlich schauten wir uns an...nicht vertaut mit der Essensregeln (Essen mit dem Löffel ,etc) der Thailänder warteten wir-bis uns von ein paar Mönchen lächelnd ein paar Tips gaben...Die blinden Passagiere neben uns waren es wirklich,daß sahen wir gleich ein ,
als sie ihr Essen vorher behutsam betasteten und dann zu Lächeln begannen.
Die weiter Fahrt nach diesem interessanten Essen war eher ruhig,ich glaube wir habe sogar etwas geschlafen...Aber als wir um in aller Frühe in der Hauptstadt ankamen klagte Thorsten über Fieber und Ohrenschmerzen...Wir hielten schnell Ausschau nach einem Taxi.

20.10.07 12:35

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